Syrische Kirche von Antiochien

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د. جبرائيل شيعا
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Syrische Kirche von Antiochien

مشاركة بواسطة د. جبرائيل شيعا » الاثنين ديسمبر 05, 2011 7:31 pm

Syrische Kirche von Antiochien

Geschichte vom Beginn des Christentums:
Die syrische Kirche von Antiochien wurde zu Beginn des Christentums gegründet. Zur der Zeit war Antiochien die Hauptstadt Syriens.
Die Christenheit trat in Antiochien im Jahre 34 durch die Jünger Jesu ein, nachdem der Erzdiakon Stefanos ermordet wurde.
Petrus gründete im Jahr 37 den Apostelsitz in Antiochien.
In Antiochien wurden die Anhänger Jesu zum ersten Mal Christen genannt.
Petrus und Paulus bereiten die zwei Bischöfe Ignatios und Aphodius für die christliche Glaubensgemeinschaft vor. Jeweils wurde einer als Oberhaupt der Judenchristen und der Nichtjudenchristen ernannt. Die beiden Bischöfe wurden nach dem Jahre 68 unter der Schutzherrschaft des Ignatios, des Erleuchteten, vereint. Er war es, der die Kirche von Antiochien die katholische Kirche nannte.
So steht fest, dass der Apostel Petrus der erste Patriarch auf dem ersten Apostelsitz von Antiochien war.
Die syrische Kirche von Antiochien gilt als älteste und berühmteste Kirche nach der von Jerusalem.
Die syrische Kirche hat den Verdienst, das Evangelium in die verschiedenen Himmelsphären verbreitet zu haben. Durch diesen Dienst verlor sie hunderttausende von Menschen als Märtyrer.

Zur Sprache:
Die syrische Sprache wird auch aramäische Sprache genannt. Sie hatte sich seit dem 15 Jahrhundert v.Chr. im Altertum weit von Mesopotamien ausgebreitet. Dies hatte zur Folge, dass das Alphabet vieler anderen orientalischen Sprachen aus dem Aramäischen entwickelt wurde. Sie erlangte für eine lange Epoche im Osten den Status einer internationalen Sprache.

Die syrisch-orthodoxe Kirche heute:
Heute gehören der syrisch-orthodoxen Kirche ca. 5 Millionen Gläubige an. Die Hälfte davon lebt in Indien und die andere Hälfte wohnt unter anderem weiter in der Heimat Syrien, Irak, Libanon, Jordanien, Palstinien, Türkei, aber auch verbreitet auf der ganzen Welt – Nord- und Südamerika, Australien und Europa.
Die syrisch-orthodoxe Kirche bewahrt und liebt ihre alten apostolischen Traditionen bis heute.
Die kirchlichen Riten werden auf aramäisch und lokalen Sprachen abgehalten.
Der heutige Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche, Mor Ignatios Zakka Iwos I, ist der 122. Patriach.
Insgesamt zählt die Kirche über 20 Bischofssitze in Indien und 29 Bischofssitze auf den übrigen Rest der Welt.
Die syrisch-orthodoxe Kirche entwickelt sich weiter und wächst sichtbar. Sie ist Mitglied des ökumenischen Rates der Kirchen, dem sie im Jahr 1960 durch Initiative des letzten Patriarchen Mor Ignatios Jakob III beigetreten ist.
Sie arbeitet mit anderen Kirchen zusammen und nimmt an den ökumenischen und theologischen Dialogen teil.

Die syrisch-orthodoxen Kirche hat 5 theologische Zentren
1- Theologische Hochschule in das Kloster St. Ephrem in Sednaya – Syrien.
2- Theologische Institute in Indien,
3- Theologische Institute in das Kloster St. Matthäus im Irak.
4- Grundschule Seminar im Kloster Mar Gabriel in Tur Abdin,
5- Grundschule Seminar im Kloster St. Hananias (Safran) in Mardin - Türkei.

In der Vergangenheit hatte die Kirche hunderte von Klöstern von denen einige noch heute existieren.
Die berühmtesten sind im mittleren Osten. Z.B.
1. St. Matthäus , Nähe von Mosul im Irak.
2. Mar Gabriel in Tur Abdin, in der Türkei
3. St. Hananias (Safran) in Mardin, in der Türkei.
4. St. Markus in Jerusalem. Dort befindet sich der Raum, in dem Jesus mit seinen Jüngern das Heilige Abendmahl einsetzte.

Die neu Klöster:
5. Kloster Mor Ephrem in Sednaya - Syrien.
- Theologische Hochschule
- Kathedrale St. Peter und St. Paul
- Große Sall St. Ephrem
- Syrische Patriarchat Zentrum der religiösen Erziehung,
- Koster für der Schwestern St. Jacob ElBaradei.
6. St. Jacob ElBaradei in Alertschana in Libanon
7. Patriarchat karitative Einrichtungen in Libanon.
8. Kloster Mutter Maria in Tel Alwrdiatn nähe von Hasaka - Syrien
9. St. Jacob Serugh In Wrburg - Deutschland.
10. Kloster des Heiligen Eugen in Schweiz
11. Kloster des Hl. Ephrem in Niederlanden.
12. im Bau Kloster St. Antonios in Homs -Syrien.

Dr. Ing. Jibrail Moussa , Bebra 17.11.2011
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